Gly­ko­l­erken­nung mit dem Gly­kol Sen­sor

///Gly­ko­l­erken­nung mit dem Gly­kol Sen­sor
Gly­ko­l­erken­nung mit dem Gly­kol Sen­sor2018-04-12T16:16:36+00:00

Zuver­läs­si­ge Glykol‐Erkennung mit Glykol‐Sensor

Die Gly­kol­‐Über­wa­chung spielt bei unse­ren AuRü Pre­mi­um‐Pro­duk­ten, etwa dem Gly­kol­pro­tek­tor AuRü W, eine sehr gro­ße Rol­le. Wir bie­ten Ihnen mit unse­ren Sen­so­ren maxi­ma­le Sicher­heit für die Rück­hal­tung von was­ser­ge­fähr­den­den Stof­fen wie zum Bei­spiel Ethy­len­‐ und Pro­py­len­gly­kol. Für eine zuver­läs­si­ge Lecka­ge­über­wa­chung reicht ein Druck­sen­sor nicht aus, da die­ser nur den Druck des Wasser‐Glykol‐Kreislaufes kon­ti­nu­ier­lich über­wacht. Der Nach­teil ist, dass dadurch in den meis­ten Fäl­len kei­ne Min­der­men­gen an Gly­ko­l­an­tei­len erkannt wer­den kön­nen. Als Lösung für die­se Pro­ble­ma­tik haben wir einen spe­zi­el­len Glykol‐Sensor ent­wi­ckelt.

Glykol‐Sensor: siche­re Lecka­ge­er­ken­nung für Öl‐ und Gly­kol­pro­tek­to­ren

Der Glykol‐Sensor ist opti­mal für Gly­ko­lauf­fang­sys­te­me geeig­net. Mit einem spe­zi­el­len Auf­nah­me­ad­ap­ter wird die Sen­so­rik vor dem Wan­nen­ab­lauf inte­griert und über­wacht den Ablauf kon­ti­nu­ier­lich rund um die Uhr. Durch das Bau­kas­ten­prin­zip von AuRü ist der Glykol‐Sensor auch bei unse­ren Basic‐Varianten, wie zum Bei­spiel dem AuRü GP Gly­kol­pro­tek­tor, jeder­zeit nach­rüst­bar. Die Gly­ko­l‐Erken­nung von Kleinst­men­gen erfolgt durch das Diffusionssensor‐Prinzip. Die gemes­se­nen Wer­te wer­den an die Schal­t­elek­tro­nik wei­terge­ge­ben. Zeit­gleich schlie­ßen die Ven­ti­le des Sicher­heits­sys­tems und es wird eine Alarm­mel­dung an die Gebäu­de­leit­tech­nik aus­ge­löst.

Die Pro­dukt­vor­tei­le des Sen­sors auf einen Blick:

  • Ein Ein­fär­ben des Medi­ums ist nicht erfor­der­lich

  • Für Auffang‐ und Rück­hal­te­sys­te­me geeig­net

  • Jeder­zeit nach­rüst­bar

  • War­tungs­freund­lich

Hin­weis zur Glykol‐Überwachung:

Unter dem Schlag­wort „Glykol‐Überwachung“ wer­den häu­fig auch Druck‐Sensoren ver­trie­ben, die nur für eine Druck‐Überwachung geeig­net sind. Eine Glykol‐Überwachung ist aus­schließ­lich mit­tels Glykol‐Sensor mög­lich, der in der Lage ist, den Gly­kol­ge­halt im Medi­um zu mes­sen und aus­zu­ge­ben. Fra­gen Sie im Zwei­fels­fall nach und infor­mie­ren Sie sich über die Unter­schie­de. Bei Fra­gen zur Gly­kol­rück­hal­tung oder zu den ver­schie­de­nen Sen­so­ren ste­hen wir Ihnen mit unse­rer Exper­ti­se unter­stüt­zend als Bera­ter zur Sei­te. Wir küm­mern uns ger­ne um Ihr Anlie­gen. Spre­chen Sie uns ein­fach an!




Als Pla­ner kön­nen Sie sich ger­ne unse­re Aus­schrei­bungs­tex­te zu den Pro­duk­ten immer aktu­ell her­un­ter­la­den.

AuRü‐W für Glykol(Sondergrößen) Aus­chrei­bungs­tex­te .zip | 0,47 MB
AuRü‐LW für Öl & Gly­kol (Son­der­grö­ßen) Aus­chrei­bungs­tex­te .zip | 0,47 MB
Alle Aus­schrei­bungs­tex­te Aus­chrei­bungs­tex­te .zip | 8,99 MB
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Pro­ble­ma­tik bei offe­nen Sys­te­men

Nach­spei­se­an­la­gen und die Druck­über­wa­chung

Eine Nach­spei­se­an­la­ge ver­sucht, den Druck eines Wasser‐Glykol‐Kreislaufes kon­stant zu hal­ten. Somit ist eine Lecka­ge­über­wa­chung über den Druck­sen­sor tech­nisch nicht mög­lich. Daher emp­feh­len wir, bei offe­nen Sys­te­men gene­rell auf den AuRü W oder auf den AuRü LW mit Ölab­schei­der zurück­zu­grei­fen. Soll­ten Sie zu die­sem The­ma Fra­gen haben, spre­chen Sie uns ger­ne an. Wir ste­hen Ihnen mit Rat und Tat zur Sei­te.

Es geht nichts über eine gute Pla­nung

Eine voll­flä­chi­ge Unter­kon­struk­ti­on ist gene­rell das bes­te Fun­da­ment für eine schwe­re Last. Häu­fig wer­den jedoch auch Strei­fen­fun­da­men­te oder Stahl­un­ter­kon­struk­tio­nen gewählt, die die Last der Maschi­ne und die des Rück­hal­te­sys­tems tra­gen. Wich­tig: Rück­hal­te­sys­te­me erfor­dern, dass die­se ohne Gefäl­le instal­liert wer­den. Ist dies aus ört­li­chen Gege­ben­hei­ten nicht mög­lich, soll­ten Sie mit uns das Gespräch suchen. Wir haben für vie­le Fäl­le Son­der­lö­sun­gen, die wir Ihnen anbie­ten kön­nen.

Unse­re Sicher­heits­sys­te­me set­zen vor­aus, dass die­se gestützt wer­den, da sie nicht selbst­tra­gend sind. Die Unter­kon­struk­ti­on kann bei­spiels­wei­se ein Streifen‐, Beton‐ oder voll­flä­chi­ges Fun­da­ment sein oder eine Stahl­un­ter­kon­struk­ti­on. Ger­ne unter­stüt­zen wir Sie mit unse­rer Erfah­rung bei der Aus­wahl einer geeig­ne­ten Unter­kon­struk­ti­on.

Nichts des­to trotz soll­ten Sie bei der sta­ti­schen Aus­le­gung Ihrer Unter­kon­struk­ti­on und derer tra­gen­den Tei­le beden­ken, dass das Wan­nen­sys­tem bis zum Rand gefüllt sein könn­te und die­se Last abge­fan­gen wer­den kann. Bei Ange­bo­ten erhal­ten Sie gene­rell von uns das Leer‐ und Betriebs­ge­wicht unse­rer Sys­te­me, sodass Sie die­se Wer­te bei der sta­ti­schen Aus­le­gung zugrun­de legen kön­nen.

Es gibt immer wie­der Irri­ta­tio­nen, wel­che Maschi­ne wel­ches Medi­um ein­setzt. Selbst Maschi­nen, die vom Her­stel­ler so beschrie­ben wer­den, dass sie kein Öl ver­wen­den, ver­wen­den den­noch Schmier­mit­tel bei Ven­ti­la­to­ren, beweg­li­chen Tei­len usw.

Wir pfle­gen eine Daten­bank über am Markt erhält­li­che Maschi­nen und kön­nen Ihnen zu den ein­zel­nen Gerä­ten wei­te­re Infor­ma­tio­nen geben, sodass Sie auch das Pro­dukt aus­wäh­len kön­nen, das Sie wirk­lich benö­ti­gen.

Abge­se­hen von unse­ren Stan­dard­grö­ßen sind alle Auffang‐ und Rück­hal­te­sys­te­me Son­der­an­fer­ti­gun­gen für Ihren Ein­satz­zweck. Dem­entspre­chend legen wir auch jeder Lie­fe­rung einen Ver­le­ge­plan mit bei und kön­nen Sie auch bei der Mon­ta­ge und War­tung unter­stüt­zen. Die Mon­ta­ge­an­lei­tung beinhal­tet neben den ein­zel­nen Mon­ta­ge­schrit­ten auch wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur War­tung und War­tungs­in­ter­vall.

Möch­ten Sie unse­ren Wartungs‐ und Instal­la­ti­ons­ser­vice nut­zen, spre­chen Sie uns doch bit­te direkt an.