Aktuelles

Qualitäts- und Umweltmanagement

Mit der Qualität der Arbeit löst AuRü das Versprechen an seine Kunden ein, kontinuierlich eine professionelle hochwertige Dienstleistung zu erbringen. Dieses Versprechen ist wichtiger Bestandteil der AuRü Wertschöpfungskette. Aus diesem Grund stellt sich AuRü jährlich der Auditierung durch die Envizert GmbH. Die kontinuierliche Überprüfung der Service-Leistung und -Prozesse durch ein externes Zertifizierungs-Unternehmen - wie die Envizert GmbH - sichert ein gleichbleibend hohes Qualitätsniveau und zeigt Verbesserungsmöglichkeiten auf. Die Abteilungen wurden von der Envizert GmbH auditiert und zertifiziert. Überprüft wurden das Erreichen der eigenen Ziele, die Erfüllung von Kundenvereinbarungen, Normforderungen und das Einhalten von gesetzlichen Anforderungen. Als Ergebnis wurde eine sehr gute Arbeitsweise der AuRü Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter festgestellt und alle Anforderungen der verschiedenen Normen wurden erfüllt.

Die Zertifizierungen nach den DIN EN ISO 9001:200 und DIN EN ISO 14001:2009 wurden somit erfolgreich durchgeführt. Wir freuen uns, unseren Kunden diesen Qualitäts- und Umweltstandard bieten zu können.

Unsere Zertifikate können Sie hier einsehen





Studie: Kühlenergiebedarf steigt an

Eine Studie, erstellt vom Beratungsunternehmen Ecofys im Auftrag des Umweltbundesamtes, hat die Situation der Gebäudekühlung in Deutschland untersucht. Auf Grundlage der Ergebnisse prognostizieren die Autoren enorme Zunahmen des Kühl­energiebedarfs für die kommenden 20 Jahre. Ziel der Studie war es, technische, ökonomische und ökologische Maßnahmen aufzuzeigen, die den Energiebedarf für die Gebäudekühlung künftig begrenzen können.

Der Kühlenergiebedarf für Nichtwohngebäude ist laut Studie etwa 100-mal höher als der für Wohngebäude. Bei geschäftlich und öffentlich genutzten Gebäuden rechnet die Studie mit einem Anstieg des Energieverbrauchs um 25 % in den nächsten 20 Jahren. Bei Wohngebäuden prognostizieren sie eine Verdopplung. Grundlage der Prognose waren unterschiedliche Klimaszenarien, aber auch unterschiedliche Qualitäten künftiger Kühlsysteme. Rein technisch können demnach im Vergleich zu heute je nach Szenario bis 2030 zwischen 36 und 64 % des Kühlenergiebedarfs einge­spart werden. Nur durch den Einsatz alternativer und regenerativer Techniken soll es möglich sein, den Energiebedarf auf heutigem Niveau zu halten – ein Ergebnis, das ganz im Sinne des Auftraggebers sein dürfte.

Die Studie gibt es kostenlos zum Download: www.uba.de/uba-info-medien/3979.html.


Behördliche Genehmigung für den Transport von Kältemittel

Nach einem neuen Gesetzentwurf könnte sich für unsere Handwerksbetriebe das Problem ergeben, dass künftig der Transport von ausgebauten Teilen bei der Behörde angezeigt werden muss und der Kälteanlagenbauer für den Abtransport von gebrauchtem Kältemittel demnächst eine behördliche Transportgenehmigung benötigt. Der BIV ist jedoch aktiv am Ball.

Am 6. Juni 2011 hat die Bundesregierung den Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts (BT-Drucksache 17/6052) eingebracht. Anlässlich der ersten Lesung im Bundestag am 10. Juni 2011 wurde der Entwurf – ohne Aussprache – an den Umwelt- sowie an den Innenausschuss des Bundestages überwiesen.

Der Gesetzentwurf unterscheidet sich zumindest in den handwerkspolitisch relevanten Punkten nur unwesentlich vom Referentenentwurf des BMU. Allerdings wurden die im Referentenentwurf vorgesehenen und für betroffene Handwerksunternehmen besonders problematischen Regelungen für den Transport von Abfall nahezu unverändert in den Gesetzentwurf der Bundesregierung übernommen.

Die Auffassung, dass ein Betrieb nach der Begriffsbestimmung in § 3 Abs. 11 des Gesetzentwurfes bereits dann als Beförderer gilt, wenn er "im Rahmen seiner eigenen gewerblichen Tätigkeit von ihm selbst erzeugte Abfälle befördert" und diese Tätigkeit bereits als gewerbsmäßig ausgelegt wird, wenn er dies "gewöhnlich und regelmäßig" tut, widerspricht der bisherigen Rechtsauffassung. Die neue Begriffsbestimmung hätte - gemäß §§ 53 und 54 des Gesetzentwurfes - zur Folge, dass jeder Handwerker zukünftig:

• seine Abfalltransporte bei der Behörde anzeigt,
• in diesem Zusammenhang seine Zuverlässigkeit sowie Sach- und Fachkunde nachweist,
• ggf. von der Behörde gemachte Transportvorgaben beachtet und
• sein Fahrzeug beim Abfalltransport mit dem weißen A-Schild kennzeichnen müsste sowie
• für den Transport gefährlicher Abfälle zusätzlich einer behördlichen Erlaubnis bedürfte.
 




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Neuer Mitarbeiter: Ilisio Mendes-Castilho

Seit gerade einmal eineinhalb Jahren sind wir, die GS Gesellschaft für Umweltschutz mbH, am Markt. Umso mehr freuen wir uns, dass wir unsere Belegschaft von im Dezember 2009 gerade einmal vier Mitwirkenden auf aktuell 15 Mitarbeiter aufstocken können.

Somit begrüßen wir in unserem Team Ilisio Mendes-Castilho, der unseren Vertrieb weiter verstärken wird.


Rücknahme und Aufbereitung gebrauchter Kältemittel

Halogenierte Kältemittel – zum Beispiel R134a, R404A, R407C, R410A oder R507 – tragen zum Treibhauseffekt bei, wenn sie in die Atmosphäre gelangen. Chlorhaltige Kältemittel wie R22 verfügen zusätzlich über ozonzerstörendes Potenzial.

Im laufenden Anlagenbetrieb lassen sich unkontrollierte Kältemittelaustritte durch regelmäßige Überprüfungen nahezu ausschließen. Und auch bei Reparaturen oder Außerbetriebnahmen von Kälteanlagen schützt der verantwortungsvolle Umgang mit dem Betriebsstoff vor Umweltbeeinträchtigungen. Was aber passiert mit gebrauchten Kältemitteln? Wie erfolgen Entsorgung oder Aufarbeitung? Wer ist wofür verantwortlich? Welche Gesetze und Verordnungen gelten in Deutschland und in der EU? Und was heißt das alles für Sie?

Diese Seiten liefern Ihnen Antworten.

Alles geregelt: Die Rechtslage

Bereits seit Ende der 1980er-Jahre reglementieren Normen, Gesetze und Verordnungen den Umgang mit gebrauchten Kältemitteln. Im Laufe der Jahre sind neue Vorschriften hinzugekommen, andere wurden angepasst.

Die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen im Überblick:

› Verordnung (EG) Nr. 1005/2009 (Entsorgung von FCKW/H-FCKW)
› Verordnung (EG) Nr. 842/2006 (Entsorgung von FKW/H-FKW)
› Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
› Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG)
› DIN EN 378 Teile 1 bis 4
› Technische Regeln Druckgase (TRG)
› Chemikalien-Ozonschichtverordnung (ChemOzonSchichtV)
› Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV)
› Nachweisverordnung




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Mietkälte wird zur Langzeitlösung

Ausgangspunkt war die Wartung des Kühlsystems: Für die Dauer der Inspektion bestellte das britische Chemieunternehmen Contract Chemicals ein Mietkälte-Paket bei CoolEnergy (www.coolenergy.de). Unmittelbar nach Wartungsende erhöhte eine akute Produktionssteigerung den Kältebedarf und überforderte die eigene Kühltechnik. Diesen Engpass fing der Hersteller mit den Mietkälte-Modulen auf. Aus der Kurzzeit- wurde eine Langzeitlösung. „Das ist kein Einzelfall“, so Marketingleiter Roger Beckmann. „Unternehmen übernehmen häufig bewährte Mietkälte-Komponenten oder auch komplette Anlagen auf Dauer. Nach dem temporären ‚Testlauf’ sind sie sicher, dass diese Technik bei ihnen funktioniert. “ Bei Contract Chemicals installierte man zur Prozesskühlung ein Kühlpaket im XL-Format: Der 10 t schwere Kaltwassersatz schafft eine nominale Kälteleistung von 1 MW. Diese Großkältemaschine der jüngsten Generation entspricht der aktuellen Eurovent-Norm und arbeitet mit dem ozonneutralen Kältemittel R134a.




Neues Kältemittel für stationäre Kälteanlagen

Supermärkte in der ganzen Welt werden zunehmend kritisch betrachtet und müssen sich dahingehend rechtfertigen, wie umweltfreundlich und nachhaltig sie ihr Geschäft betreiben. Honeywell hat darauf reagiert und ein neues Kältemittel-Gemisch entwickelt: „Genetron Performax LT“. Es liefert sehr gute Ergebnisse hinsichtlich wichtiger Kennzahlen wie dem Erderwärmungspotential (Global Warming Potential GWP), der Energie-Effizienz und den Betriebskosten, wie anhand einer Referenzanlage in einem britischen Supermarkt deutlich wird.

Eine typische Anwendung für das neue Kältemittel „Genetron Performax LT“ von Honeywell (www.honeywell.com) ist die Gewerbekälte in Supermärkten. Es ist gut geeignet für Anwendungen in der Tiefkühlung und Normalkühlung, zum Beispiel in Supermarkt-Tiefkühltruhen, Tiefkühlschränken, Kühlregalen und Kühltheken, in Kühlräumen und in Eismaschinen.

Mix bekannter Kältemittel

„Performax LT“ besteht aus einem Mix von herkömmlichen Fluorkohlenwasserstoffen (R32, R125 und R134a). Seine offizielle ASHRAE-Bezeichnung ist R407F. Es handelt sich dabei um ein neuartiges Kältemittelgemisch aus der Serie R407, das vergleichbaren Gemischen wie dem R407A, die für diesen Zweck eingesetzt werden, überlegen ist. Das betrifft die Energieeffizienz und die Umweltfreundlichkeit, aber auch Faktoren wie Leistungsfähigkeit. Diese Merkmale sind eine Antwort auf die gestiegenen Anforderungen an innovative Kältemittel. Neben der reinen Funktionalität sind Kosteneinsparung und Sicherheit weitere Faktoren, auf die es heute ankommt. Umweltgesetzgebung aber auch zunehmendes Umweltbewusstsein sorgen zusätzlich für Bewegung auf dem Markt.




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Neuer Mitarbeiter: Bernhard Raafkes

Aufgrund der immensen Auftragslage verstärken wir unser Team in der Projektabwicklung. Herr Bernhard Raafkes ist erfahrener Projektmanager im Bereich Umwelttechnik für Kälte- und Klimasysteme und ist Ihr Ansprechpartner für jegliche Fragen rund um Ihr Bauvorhaben.


Fernkältenetze für Deutschland

Von einem ausgesprochenen Trend in Deutschland kann zwar noch keine Rede sein, aber die Anzahl der Fernkältenetze, bzw. die Nachfrage nach Kälte, wächst seit Jahren kontinuierlich.

Zur Kälteproduktion setzen die deutschen Netzbetreiber verschiedene Verfahren ein: angefangen bei der klassischen Methode, nämlich mit der Kompressions-Kältemaschine (Hamburg, Chemnitz), über direkte Kühlung mit dem abgepumpten Grundwasser-Überlauf von 11 bis 13 °C aus U-Bahnschächten (Stadtwerke München), ferner der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung mit Hilfe einer Absorptions-Kältemaschine (Chemnitz, Berlin) bis hin zur Dampfstrahl-Kältemaschine (Gera).




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Neuer Mitarbeiter: Frank Steinkopf

Als kompetenter und im Bereich Kälte- und Klimatechnik etablierter Account Manager verfügt Herr Frank Steinkopf über eine enorme Praxisnähe und freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihnen. Er übernimmt die Postleitzahlengebiete 2 und 4. Herr Steinkopf steht Ihnen für Fragen im Bereich des anlagenbezogenen Gewässerschutzes jederzeit zur Verfügung.




Neue Mitarbeiterin: Lisa Schack

Als neue Mitarbeiterin für die Buchhaltung dürfen wir ab heute Frau Lisa Schack begrüßen. Als qulifizierte Steuerfachangestellte unterstützt sie das Team bei der Rechnungsstellung und der buchhalterischen Organisation des Unternehmens.


Asercom und Eurovent vereinbaren Zusammenarbeit





Auf Einladung des Fachverbands Allgemeine Lufttechnik im VDMA trafen sich Mitte April 2011 Vertreter von Asercom und Eurovent zur Sondierung von Fragen der europäischen Klimaschutzpolitik. Vorausgegangen war eine Verständigung zwischen Hans P. Meurer, Geschäftsführer Bitzer SE, Vorstandsvorsitzender Asercom sowie Mitglied im Hauptvorstand des VDMA und Dr. Thomas Schräder, Geschäftsführer Fachverband Allgemeine Lufttechnik im VDMA über die energiepolitischen Ziele der Kälte- und Wärmepumpentechnik. Mit Asercom, dem europäischen Verband der Verdichterhersteller und Eurovent, dem europäischen Dachverband nationaler Lüftungs-, Klima- und Kältetechnikverbände stehen nicht nur zwei verschiedene Strukturen nebeneinander.


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Kühlung für John Deere

Kühlung für John Deere

Energieeffizienz ist mehr denn je ein Topthema der europäischen und nationalen Politik. Dazu gehört untrennbar auch die Reduzierung des Primärenergieverbrauchs. Absorptionskältemaschinen können dazu einen wertvollen Beitrag leisten. Deshalb setzt John Deere bei der Kühlung von Bürogebäude und Produktionshalle in Zweibrücken auf eine „Airwell Absorber LT 12C“-Anlage.

Bereits 1837 entwickelte John Deere den ersten wirtschaftlich erfolgreichen, selbstreinigenden Stahlpflug und legte damit den Grundstein für sein Unternehmen Deere & Company. Heute betreibt Deere & Company mit mehr als 50 000 Mitarbeitern weltweit über 100 Werke. Dazu zählt auch die Produktionsstätte im rheinland-pfälzischem Zweibrücken, in der auf einer Fläche von 38 ha, davon 9 ha überdacht, Mähdrescher und Feldhäcksler gefertigt werden. Die notwendige Kühlung für Produktionshalle und Bürogebäude wird durch „Airwell LT 12C“-Absorber bereitgestellt. Diese Lösung bot sich an, da so die Abwärme eines nahe gelegenen Biomassekraftwerks genutzt werden und damit erhebliche Ersparnisse an Primärenergie erzielt werden können. Das Biomassekraftwerk selbst wird mit Holzhackschnitzeln als Brennstoff betrieben. Bei der Verbrennung der Schnitzel entsteht thermische Energie, d.h. überhitzter Dampf, der mittels einer Turbine in elektrische Energie umgewandelt wird. Gleichzeitig fällt aber auch Wärme an, die in diesem Fall unter anderem bei Deere zum Betreiben der Absorber eingesetzt wird.



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7. Deutscher Planertag

Unter dem Motto „Geschichte begegnet Zukunft“ fand der 7. Deutsche Planertag präsentiert von Daikin vom 5. bis 6. Mai 2011 in München statt. Insgesamt 130 Planer und Architekten nutzten das umfangreiche Vortragsprogramm, um sich auf den neuesten Informationsstand unter anderem im Bereich Green Building zu bringen. Im Zentrum standen vor allem die Bedeutung von Gebäudeautomation als Werkzeug für den Betrieb energieeffizienter Gebäude sowie die Einsparpotenziale in der Kälte- und Klimatechnik. Bereits zum zweiten Mal vergab Daikin den Planerpreis für Primärenergieeffizienz. Er ging in diesem Jahr an das Planungsbüro IGP Planung und Bauleitung Plummer aus Münster für die Sanierung der Wärmeversorgung einer Kirche unter Einbeziehung des Neubaus eines Gemeindezentrums.

Die besondere planerische Herausforderung bei der Sanierung der evangelischen Kirche Burgsteinfurt bestand darin, neben der notwendigen Erneuerung der direkt befeuerten
Gasluftheizungsanlage auch das neue Gemeindezentrum in unmittelbarer Nähe zur Kirchengemeinde mit einzubeziehen. Seitens der evangelischen Kirchengemeinde lautete der Auftrag, eine Anlage zu konzipieren, die regenerativ arbeitet, wirtschaftlich betrieben werden kann und möglichst kostengünstig zu errichten ist. Das Planungsbüro IGP Planung und Bauleitung entschied sich für zwei Daikin VRV III Cold Region Anlagen, die im Winter selbst bei Außentemperaturen bis zu - 25 °C die geforderte Heizleistung wirtschaftlich erbringen. Aufgrund der zentralen Ortslage und aus denkmalpflegerischen Gründen wurde die Anlage in dem bestehenden Heizraum integriert.



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Neue Mitarbeiterin: Stephanie Hilpert

Wir freuen uns, ein weiteres Team-Mitglied begrüßen zu dürfen. Frau Stephanie Hilpert unterstützt das Vertriebsteam zukünftig im Projektmanagement.


Neuer Mitarbeiter: Marko Staginski

Herr Staginski verstärkt unser Nachrüstungsteam. Er erarbeitet Lösungen für die Nachrüstungen, vermisst, erstellt 3D-Zeichnungen und hilft bei der Montage. Wir freuen uns, einen weiteren hochqualifizierten Mitarbeiter in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.


Gesetzgebung in Europa und Deutschland

In Zeiten der Globalisierung und eines vereinten Europas gewinnen einheitliche europäische Fragen und Lösungen hinsichtlich des Natur- und Gewässerschutzes zunehmend an Bedeutung. Die Ende 2000 vom Europäischen Parlament beschlossene Europäische Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) gilt für alle EU-Mitgliedsstaaten. Staaten, die eine Mitgliedschaft in der EU anstreben, werden dieses Regelwerk unterschreiben und in ihre nationale Gesetzgebung mit integrieren. Für den Betreiber, Anlagenbauer und Fachplaner stellen sich jedoch einige Fragen:

Welche Gesetze sind relevant?
Wie ist die Wasserrahmenrichtlinie im Hinblick auf die geltenden Natur- und Gewässerschutzgesetze zu interpretieren?
Welche Konflikte der geltenden Gesetze gibt es?
Wie kann auf Grundlage dieser Ebene ein neues Gesetz entstehen, das für die Allgemeinheit Gültikeit besitzt und rechtsweisend, wenn auch nicht immer wegweisend ist?
Wie viel darf uns der Gewässerschutz wert sein und kosten?



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AuRü.de goes mobile!

Seit Langem ist das Internet nicht nur über den Computer bei der Arbeit oder von zu Hause aus erreichbar. Mobile Endgeräte wie der Blackberry oder das iPhone bieten gleichermaßen die Möglichkeit, Internetseiten aufzurufen und sich im Web zu bewegen. Deswegen freuen wir uns, unseren Kunden unsere Seiten ab sofort auch für mobile Endgeräte präsentieren zu können. Probieren Sie es doch gleich mal aus: Einfah mit ihrem Handy auf www.aurue.de gehen. Das System erkennt die beste Bildschirmdarstellung automatisch.




Neue Mitarbeiterin: Melis Turhan

Mit Frau Melis Turhan erweitert die GS Gesellschaft für Umweltschutz mbH ihr Vertriebsteam in Nordhorn. Unser Fokus bleibt weiterhin unsere Kundennähe! Daher verstärken wir unser Vertriebsteam um eine weitere Mitarbeiterin. Frau Melis Turhan verfügt über die Kenntnisse Sie kompetent und praxisnah zu beraten. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit




Ausstellerrekord auf der Chillventa 2010 in Nürnberg

Eine Erfolgsgeschichte geht weiter. In wenigen Wochen beginnt die Chillventa 2010, Internationale Fachmesse Kälte, Raumluft, Wärmepumpen. Sie präsentiert sich vom 13. bis 15. Oktober 2010 am Messeplatz Nürnberg mit noch mehr Ausstellern und wird dabei noch internationaler. „Bis heute haben bereits mehr Unternehmen als 2008 ihre Teilnahme an der Chillventa fest zugesagt. Wir gehen davon aus, dass im Oktober über 850 Unternehmen ausstellen werden. Das untermauert, wie wichtig unsere Fachmesse für die internationale Kälte-, Raumluft- und Wärmepumpen-Branche ist. Das Commitment dieser Unternehmen spricht eine deutliche Sprache. Wir werden aber bis kurz vor der Messe weiterakquirieren. Wir wollen, dass unsere Fachbesucher das größtmögliche Angebot finden“, freut sich Gabriele Hannwacker, Veranstaltungsleiterin Chillventa, NürnbergMesse über den Ausstellerrekord.

Breite Zielgruppe
Die 2008 mit einer beeindruckende Premiere gestartete Chillventa richtet sich an Hersteller, Planer und Anlagenbauer für Kälte, Klima, Wärmepumpen und Lüftung sowie Sanitär, Heizung und Elektrotechnik. Zudem spricht die Chillventa Facility-Manager, Fachhändler, Anlagenbetreiber aus Industrie, Gewerbe und Gebäude, TGA-Fachplaner und Architekten an.



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